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Leipziger Blaue Hefte - LBH

Entwicklung der Leipziger Blauen Hefte                                              

­Die Leipziger Blauen Hefte sind der postgradualen Fort- und Weiterbildung auf allen tierärztlichen Betätigungsfeldern gewidmet. Ins Leben gerufen anlässlich des 4. Leipziger Tierärztekongresses, umfassen die LBH heute Einzelpublikationen tierärztlicher Schwerpunktthemen, Manuskriptsammlungen von Fortbildungsveranstaltungen und Dissertationen. Die Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Die Leipziger Blauen Hefte sollen authentische Zeitzeugen der tiermedizinischen Weiterbildung sein, indem sie sich spezifisch den jeweils aktuellen Themen widmen. Der Grundgedanke der Publikationsreihe zielt v. a. auf die Nutzung des hohen wissenschaftlichen Potentials von Fortbildungsveranstaltungen ab.

Um sowohl akademisch als auch handwerklich eine gleichbleibend hohe Qualität zu sichern,  arbeitet das Team ständiger Editoren mit Facheditoren des jeweiligen Schwerpunktes und professionellen Lektoren zusammen.

Der Begriff „Blaue Hefte“ steht in der Tradition der Gedankenbücher, in denen Recherche-Ergebnisse und wissenschaftliche Gedanken authentisch dokumentiert wurden. Da diese Gedanken in früheren Jahrhunderten häufig in einfachen blauen Schulheften gesammelt wurden, erhielten einige dieser Gedankensammlungen den Beinamen „Blaue Hefte“. Prominente Vorgänger unserer Blauen Hefte sind u. a. die Tagebücher des René Schickele aus den Jahren 1932/33, in denen er die antisemitischen Auswüchse des Dritten Reiches vorhersagte, oder die 1858 - 1935 von den Verlagshäusern Stilke, Reimer und Walther herausgegebenen Preußischen Jahrbücher. Daneben dürften dem Einen oder Anderen auch Die Blauen Hefte für den Tierarzt ein Begriff sein, welche 1958 ‑ 1984 von den Behringwerken bzw. der Hoechst AG herausgegeben wurden.

 

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